Donnerstag, 12. August 2010

Und da lacht er wieder :)= Meine Zahnbehandlung ist abgeschlossen. Nach zusammengerechtet 38 Tagen Manila-Aufenethalt aufgrund meines Unfalls gehe ich aus sämtlichen Behandlungen mit einer Krone, einer immer noch sichtbaren Narbe und einem Lächeln hervor, was mir zwischenzeitig doch auch mal vergangen war. Seit Montag aber habe ich jetzt die endgültige Zahnkrone des linken oberen Schneidezahns und sie wurde bisher gut von den anderen Zähnen und mir akzeptiert. So kurz vor knapp hat alles noch hingehauen und das auf den Philippinen, wer hätte damit gerechnet?



Zum Thema kurz vor knapp. 12 Tage bleibe ich von heute an noch im Land der aufgehenden Sonne, der lachenden Menschen, der tropischen Temperaturen, gefährlichen Tieren und VIELEN Kinder. Kinder wohin das Auge reicht, durchschnittlich 6 Stück pro Familie, in ländlichen Regionen mehr als in städtischen, in armen Familien mehr als in reichen, doch immer durch Gott gesegnet und allesamt den Eltern zu allem erdenklichen Dank verpflichtet, dafür, dass man sie in diese Welt gesetzt hat. Dass sie meist das Resultat fehlender Aufklärung, fehlender Familienplanung und Gottes Wunsch nach „seid fruchtbar und mehret euch!“ sind ist wenigen bewusst, bis sie selber Kinder haben und lebenslangen Dank und Respekt einfordern können. Kinder gehen immer, auch wenn Vater und Mutter Geld verzocken oder trinken und auch der Reis für die bisherigen 14 Kinder knapp ist, eins geht noch, muss sich halt selbst versorgen oder rutscht in größeren Städten in die Kriminalität. Wenn Gott es gut mit einem meint und seine Wege sind ja eh unergründlich, dann bekommen wir halt noch mehr Kinder...

Um solche Themen hätte es im „Parent Effectiveness Service“ Training letzte Woche gehen können, was ich dann doch letztendlich in mühsamer Zusammenarbeit mit dem Department of Social Welfare and Development auf die Beine stellen konnte. Ging es aber nicht. Letzte Woche war ich mit einigen social-workers auf „der Insel“ Ando-Island und dort dieses zweitägige Training durchzuführen. Wieder war meine Partnerorganisation nicht beteiligt, wie bei allem, was ich so auf den Philippinen bisher gearbeitet habe, und wieder haben die jedoch am meisten eingefordert, von dem Geld für den Partnersupport, was aus Manila vom DED kam und sämtlichen Abrechnungen über alle möglichen Kosten. Danke Eastern Samar State University für die großartige Unterstützung! Jedenfalls, bei dem Training ging es so um dies und das, was alles wichtige Themen waren, keine Frage, wie Kindermissbrauch, Entwicklungsstadien und Kindererziehung aber weder um das oben genannte, noch um das, worum das Training eigentlich gehen sollte: Ernährung! Wie schon erwähnt, der Weg war steinig und hatte so angefangen, dass wir händeringend nach einem Projekt gesucht hatten, dann (da meine Projektbezeichnung ja „rural Nutrition and Health“ ist) ein Fütterungsprogramm für sechs unterernährte Kinder festgehalten hatten, dann (als nach 1,5 Monaten von der ESSU alles unterschrieben war) war ich auf der Suche nach der Finanzierung dafür, alles gescheitert, weil die Wahl auf den Philippinen gerade vorüber war und auch ein Fütterungsprogramm auf einmal nicht mehr so wichtig war. Also mit dem DSWD ein Training ist Leben gerufen, wo es darum ging, Eltern zu erklären, die sie kostengünstig und gesund für ihre Sprösslinge kochen können, Vorteil gegenüber dem Feeding-Program: kostengünstiger, weniger Zeit, u.U. sogar effektiver. Naja, das Training fand statt, es ging halt nicht mehr um Ernährung aber was soll’s, erfolgreich war’s trotzdem!

Das ist nun mein letzter Eintrag, ich hoffe ihr hattet Spaß an meinem Blog, auch wenn der Autor recht unzuverlässig war. Ich sehe euch bald ja alle endlich wieder und da freue ich mich riesig drauf. So schön das Jahr war, so voller neuer Erfahrungen und Erlebnisse, so sehr freue ich mich auf geregelte Strukturen und Abläufe in Deutschland. . . Man sieht sich dann dort.

Vielen Dank an die treue Leserschaft ;)

Dienstag, 22. Juni 2010

Hello again,
keine Fotos oder so aber dafür ein paar News für die hungrigen Leser. Das Leben auf den Philippinen geht so seinen Lauf, mal hoch, mal runter aber ja nicht aufzuhalten.
Also nach meinem Motorrad-Unfall (keine Sorge, mir gehts gut und Motorrad wird verkauft) bin ich jetzt zum 2. Mal schon in Manila zur Behandlung von "Spätfolgen". Das erste mal hat mich der DED hierher gebracht, um, westlichen Standards entsprechend, alle Eventualitäten auszuschließen und jetzt bin ich wieder hier, schon seit geraumer Zeit, um die Fussball-WM verfolgen zu können :D. Nein, das ist ein Scherz!! Bin bei meinem Unfall mit der Oberlippe aufgeschlagen, woraufhin diese von außen mit 3 und von innen mit 4 Stichen genäht werden musste. Zudem wurde der rechte Schneidezahn ein wenig in seiner Position verrückt, was vorerst keine Probleme darstellen sollte. Tut es aber jetzt letztendlich doch und deshalb bin ich wieder in Manila zur Wurzelkanalbehandlung, da der Nerv leider gestorben ist und jetzt auch nicht mehr in meinem Zahn bleiben darf. So lässt sich der Zahn wenigstens behalten, wenn auch jetzt unbewohnt. Die ganze Prozedur dauert mehrere Sitzungen, die sich u.U. auf einige Wochen ausdehnen können.
Ende August gehts wieder nach Deutschland und langsam freu ich mich schon ziemlich darauf.
Habt eine gute Zeit,
Mathis

Montag, 12. April 2010

Ein voller Erfolg!


Wird Noynoy Aquino (Präsidentschaftskandidat) die Macht ergreifen? Wird die Maus, mit der wir zusammen leben ausziehen, wenn ihr Zimmer, der alte Kopierer hinter unserer Tür, rausfliegt? Wird es heute wieder regnen? Und können wir tatsächlich die Fußball-WM in unserem Lieblingsrestaurant „Ar-El“ übertragen? Können diese und andere Dinge das Leben der Eastern Samar Freiwilligen nachhaltig verändern oder sogar verbessern?

Hmmm... Ambot, Waray Waray oder Waray2x für „I don’t know“ und gleichzeitig eine Lebenseinstellung mit der sich hier viele zufrieden geben können...

Heute morgen wachte ich auf, ref-lek-tierte mich und meine letzten vielen Monate hier und da viel mir auf, wir sind gute Volunteers. Da kann ich mir Sinnlosigkeit vorwerfen wie ich will und auch wenn auf dem Papier nicht so viel aufzuweisen ist, wir können tatsächlich was verändern, bei uns und den Menschen um uns. Wir haben jeden Tag viele, viele Stunden Kontakt mit den Menschen vor Ort, bleiben geduldig und verständnisvoll auch wenn Sichtweisen variieren, bleiben einfühlsam und suchen den Kontakt zur Kultur auch wenn der Weg manchmal mühsam ist.

So, und mit diesem Gefühl startete ich also den Tag und es fühlte sich gut an!

Ich liebe das Land und die Leute, doch die Zeit spielt gegen mich. Sie ist ein harter, wenn auch nicht besonders einfallsreicher und kreativer Gegner. Ihre Züge sind vorauszusehen aber nicht abzuwehren. Ein Umstand mit dem es sich abzufinden gilt, wie mit so vielen Dingen im Leben und besonders hier in einem Land wie den Philippinen.

Hier noch meine Zukunftspläne: Nach langem Hin und Her, Gesprächen mit extra aus Deutschland eingeflogenen Beratern und harter Recherche im Internet, schließe ich mich hoffentlich ab September/Oktober den vielen Studenten einer sehr alten Wissenschaft an, die da heißt Medizin. Ich versuche es erstmal, wenn es nix wird oder kein Spaß macht verschenke ich keine Zeit, sondern gewinne eine weitere Erfahrung für meine Sammlung der „mindestens 5390 im Leben gemachten Erfahrungen“.

Zuletzt noch hier eine Information der Redaktion: Wer meint, dieser Blog wäre zu einer Art „Laber-Blog“ verkommen richte sich bitte an einen anderen Leser, sonstige Beschwerden werden zwar entgegen genommen, finden jedoch wie ich befürchte keine Beachtung. Ich bitte um Verständnis.

Des Weiteren, gab es einige Unstimmigkeiten innerhalb der Verwaltungs-Etage und Gerüchte kamen auf, denen zufolge ein Abspalter-Blog bereits existieren soll mit dem Namen „Mathis ist jetzt warayt-warayt weg 2“, der sich inhaltlich mit der einfachen Beschreibung des Lebens eines einfachen Freiwilligen auf den Philippinen befasst, Bilder von hier alltäglichen Gegenständen postet und somit die Leser besser am Leben hier teilhaben lässt. Ich versichere jedoch diesen Blog ausfindig zu machen und die „Mathis ist jetzt warayt-warayt weg“-Familie wieder zusammen zu führen.

Liebe Leser, bitte habt Verständnis wenn auch ich mich mal langweile...:-)

Montag, 5. April 2010

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm und was hat eigentlich der blöde frühe Vogel damit zu tun?

...um dies und viel mehr geht es innerhalb der nächsten paar Zeilen.
Also, Papa und Gudrun waren da. Mama, Wolle und Bene sind momentan sogar noch da. Und ich ja sowieso.
Kurze Zusammenfassung der (un)wesentlichen Dinge aus dieser Zeit:
Jane's Bro zum Flughafen gebracht und einen Tag später Papa und Gudrun in Täcloubän Ciddy, Ärport abgeholt. Indisch gegessen, nach Borongan gefahren, eine schöne Zeit dort gehabt (incl. Wasserfälle, Eastern Samar Provincial Hospital, Divinubo-Island und vielen aufregenden Dingen mehr), nach Marabot gefahren, mit erstklassigen Preisen, zweitklassigem Essen, erstklassigen Bootsausflügen, zweitklassigen Quallen im Meer,...ich könnte das an dieser Stelle weiterführen, was mich aber nicht weiterbrächte. Wie auch immer oder whatever, was einen immer aus Wortfluss-Einbahnstraßen raus bringt, ich habe viel gelernt, Papa und Gudrun auch hoffentlich, also rundum positiv der ganze Aufenthalt. Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass ich mich natürlich riesig gefreut habe euch beide endlich mal wiederzusehen, interessante und nicht-so-interessante Gespräche zu führen und noch mehr von den Philippinen zu entdecken. Danach Manila und gleich mit griechischem Essen und Segen, dazu dem anderen Teil meiner Familie (2nd part...ehehe) wieder zurück, provinzwärts (ich hoffe der Witz kommt an). Ähnliches Programm, nur in anderer Geschwindigkeit und meist zu späterer Stund und ein vorübergehender neuer Gast der WG. Barangay Alang-Alang misses u olready, Bene.
Auch wenn immer mal mit neuen und alten "family-issues" umzugehen war, hab ich die letzten paar Wochen unglaublich genossen und auch die Mischung aus erster und zweiter Heimat verlief weitestgehend reibungslos.

Da guck mal einer an...

Auf dem Wege zur philippinischen Familie;-)



Montag, 15. März 2010

Computer-Logbuch: Eintrag Nr. Irgendwas.

6 Montate und 8 Tage nun zwar in der nördlichen Hemisphäre aber trotzdem in der Sonne des Südens. Nach der teils heftigen Regenzeit von November bis Januar/Februar kommt der Sommer jetzt immer schneller. Ohne Ventilator kann man auch nachts kaum noch schlafen und tagsüber erreichen die Temperaturen zuhause durchschnittlich 33/34 grad. Und das obwohl man sich an Temperaturen gewöhnt und insgesamt weniger schwitzt, was ich vorher nicht gedacht hätte.
Jetzt zu den Geschehnissen:
Ende Januar hatten wir unser Zwischenseminar, was leider weniger ergiebig als erwartet ausfiel, da es nicht so sehr um uns und unsere Eindrücke, Erfahrungen, Sichtweisen ging, sondern hauptsächlich, was doch die Entwicklungszusammenarbeit für eine tolle Sache ist. Das wiederum war mir in meinem damaligen Kulturschock-Tiefpunkt-Zustand schwer begreiflich. Denn: Was soll Entwicklungsarbeit, wenn sie sich auf die falschen Bereiche und weiterentwickelte Regionen stürzt, oder gar durch Unsensibilitäten des Personals Schaden anrichtet?
Gut, Zwischenseminar war Zwischenseminar, viele nette andere Freiwillige von Negros kennengelernt und ne Menge Spaß zusammen gehabt.
Danach dann wieder in die philippinische Arbeitsgeschwindigkeit eingefunden, die schönen Seiten Samars (die Insel wo ich wohne) erforscht, tiefer und tiefer in die philippinische Kultur eingetaucht und neue Motivationen für mein Projekt entwickelt. Kleine Anmerkung zum Thema Kultur auf den Philippinen: Was viele Filipinos als ihre Kultur sehen, seh meist schlecht kopierte oder gar falsch Verstandene Mixturen von Kulturen aus spanischer und amerikanischer Vorzeit, wodurch auch das ein oder andere Paradoxon auftaucht, welches jedoch nur Außenstehenden aufzufallen scheint. Ich bin mir aber sicher, dass es erstens auch noch eigene Kultur gibt, die in den Wäldern schlummert und größtenteils von den Menschen verleugnet wird, da man ja so zivilisiert sein will, wie die Industrieländer und zweitens die ganze Mischung der ausländischen Kulturen auch wie eine eigene Kultur gesehen werden kann. Ob das nun gut ist oder nicht steht an ganz anderer Stelle.
Letztes Wochenende dann haben wir unser "Bergfest" gefeiert, im Misty Blue Boat Resort, welches erst kürzlich in Guiuan der Öffentlichkeit die Pforten geöffnet hat, mit Pool, floating bar, Palmen, guter Musik und jeder Menge Freiwilliger. Da haben wir nach allen Regeln der Kunst den Gipfel unseres weltwärts-Jahres bestiegen (um bei dem Bild zu bleiben), obwohl es noch lange nicht wieder bergab geht.
Zum Abschluss noch ein paar Fotos der letzten Zeit:

-Zwischenseminar:
leider kein geeignetes Foto gefunden, was einen gesamten Überblick verschaffen könnte, sorry

-Höhlentour: das drittgrößte Höhlensystem der Welt liegt in Calbiga, Samar


Bodhis Geburtstag, der Morgen danach;)


Einer von vielen schönen Natural Swimming-Pools, dieser persönlich: Punta Maria, Borongan, nebenan vom Borongan-"Airport"


Und das bin ich.


Special-Trip ins Elend, unser Resort fürs Bergfest:

Montag, 11. Januar 2010

Ein Gecko schnaltzt über meinem Kopf, ein Tricycle fährt ums Haus, von draußen dringt Waray-Waray und Lachen, von drinnen iTunes, Clueso. Ich weiß nicht genau womit ich mehr beschäftigt bin, die Mücken zu verjagen, die mein Blut und mir vielleicht ne ätzende Krankheit übertragen wollen oder das hier zu schreiben. Heute Abend ist schreibe-Abend, hab grad schon irgendwas aufgeschrieben und die Nachbarn kommen nicht, was ich auch mal genieß, denn zu erklären, man braucht seine Ruhe macht mir immer nen schlechtes Gewissen und verstehen tun sie es eh nicht ganz.

Hier bin ich nun 4 Monate, 3 Tage... wo blieb die Zeit und wo wird die restliche bleiben? Ersteres wird mir bestimmt erst mit ein wenig Distanz klar, zweiteres steht in den Sternen. Mein Projekt ist unklar, mein gesamtes Befinden und die Entwicklung der Philippinen geht auch irgendwie nicht voran. So lange bin ich schon hier und immer noch sind die Philippinen ein Entwicklungsland... also was tun?

Zunächst war ich mal im Urlaub. Visayas-Rundreise, viele tausend Kilometer und Pesos über Land und Wasser, durch Gassen und über Deluxe-Tourismus-Strände, mal als Pausal-, mal als Individual- und fast auch mal als Abenteuerreisender. Die ganze Route aufzuzählen interessiert eh nur den gelangweilten Leser, der jeden Ort bei google-earth nachguckt. Da ich aber auch die gelangweilten Leser nicht vergessen will, hier die Reise-Route:

Borongan, E.Samar – Tacloban, Leyte mit dem Bus über Taft

Tacloban – Cebu City über Ormoc und dann mit dem Schnell-Boot

Cebu City – Toledo, Cebu – San Carlos, Negros Occ. - Bacolod – über das tiefste Meer und die höchsten Berge

Bacolod – Sipalay – Beach Resort am Sugar Beach

Sipalay – Dumaguete – Siquijor – Die Hexen (Aswang-) Insel wenn man mal so auf den Philippinen rumfragt. Ich hatte ziemliche Rückenschmerzen. Vielleicht ein Hexenschuss?



Siquijor – Tagbilaran, Bohol

Tagbilaran – Carmen, Bohol – Home of the (scheins) world famous Chocolate Hills



Carmen – der kleinste Primat der Welt, kurz: Tarsier oder Kobold Maki - Panglao Island – Wo Prostitution auf Grund von Armut mit Glanz, Glamour und weißen Stränden einher gehen. Die Delfine dort haben übrigens ca. 50 Pumpboote und vlt. 150 wegen der Delfine früh aufgestandene Touristen verarscht. Darunter auch wir.

Schnell weg, Panglao Island – Tagbilaran – Cebu City – Gosse – Hotel, drei Personen: 6,50€. In mitten von Dresscodes in Piratenbars, der Suche nach Reichtum, Bikini-Bars und immernoch Prostitution jetzt aber ziemlich glanzlos, dafür weiß, Sextouristen-weiß. Die allgegenwärtige Farbe, allgegenwärtiger als Kokos-Palmen, das Meer oder die philippinische Flagge; egal wo man hier hin kommt.

Cebu City – Danao – Ein echtes, frustrationsloses Projekt in einem Kinderheim für Straßenkinder. Schön zu sehen.

Danao – Cebu City – Super Cat – Tacloban

Tacloban – Zuhause

An der Stelle fällt mir auf, dass ich schon lange nicht mehr geschrieben hatte, also an alle Leser: Frohe Weihnachten und ein frohes neues Jahr.

Zu meinem Befinden: Ich hab den kleinen Kulturschock überlebt und schaue jetzt gradeaus wie zuvor in eine erfolgreiche Zukunft;-)

Ich hoffe es geht allen gut, für Fragen und Anregungen, die auch mir beim zweiten Lesen gekommen sind, stehe ich gern zur Verfügung. Kann sich der ein oder andere das ein oder andere nicht ganz so vorstellen und braucht noch nen Foto, kann ich mal nachgucken ob Jane ein passendes geschossen hat. Meine Kamera gibt in letzter Zeit zunehmend auf. Peters (anderer Volunter, der sich Gedanken macht) 1. Philippinenregel: Dinge gehen aus unersichtlichen Gründen kaputt.